Meine eigene Geschichte
Meine eigene Geschichte mit Allergien begann, als ich elf Jahre alt war. Zuerst war es kaum mehr als ein Kribbeln in der Nase, ein müdes Auge im Frühling – nichts, worüber man sich wirklich Sorgen machte. Aber von Jahr zu Jahr wurde es schlimmer. Ich reagierte auf Katzen, auf den Blütenstaub im Frühling, auf frische Äpfel und rohe Karotten. Irgendwann ging nichts mehr ohne Tabletten, Nasensprays und das ständige Ausspülen von Nase und Augen – mehrmals am Tag, jeden Tag.
Das war kein Leben mehr. Das war ein Dauerzustand aus Erschöpfung und einem ständigen Kampf gegen den eigenen Körper. In diesem Zustand konnte ich weder richtig arbeiten noch lernen noch überhaupt unbeschwert leben. Also fing ich an, selbst nach Antworten zu suchen. Es gab damals kaum verlässliche Informationen zu diesem Thema – ich musste mir vieles selbst zusammensuchen und an mir selbst ausprobieren. Irgendwann rückten zwei Organsysteme in meinen Fokus, über die bis dahin niemand mit mir gesprochen hatte: die Leber und das Lymphsystem.
Ich begann, regelmäßig gezielt an genau diesen beiden Systemen zu arbeiten – nicht als kurze Kur, sondern als feste Routine. Und mit der Zeit veränderte sich etwas grundlegend: Mit 25 Jahren waren meine Allergien fast vollständig verschwunden, weil ich meinem Körper regelmäßig genau das gegeben hatte, was er brauchte, um sich selbst zu regulieren.
Heute bin ich 34. Einmal im Jahr, rein zur Vorbeugung, folge ich noch immer demselben Protokoll, das mir damals geholfen hat. Meine Allergien sind seitdem nicht wiedergekommen.
Aus genau dieser Erfahrung ist die Polly-Methode® entstanden – nicht aus reiner Theorie, sondern aus einem Weg, den ich selbst gegangen bin, lange bevor ich wusste, dass er einmal anderen Menschen helfen würde.
zum Kurs