Um den Cholesterinspiegel zu senken, sollten „Anti-Cholesterin“-Lebensmittel, Kräuter und Gewürze in die Ernährung integriert werden.
Was gehört auf den Speiseplan?
🍀 Lebensmittel mit den Vitaminen C (Hagebutte, Paprika), E (Sesam), B6 (Walnüsse), B9 (Blattgemüse), B12 (Innereien).
🍀 Gesunde Fette und Fisch: Weniger Steaks, mehr Hummus und Olivenöl.
🍀 PRÄbiotika: Hülsenfrüchte, Getreide, Kohl, Gemüse.
PRObiotika: Fermentiertes, Joghurt, Kombucha.
🍀 Lebensmittel mit bitterem, saurem und scharfem Geschmack: Ingwer, Zimt, Knoblauch, Beeren, Brokkoli, Rettich, Rucola.
🍀 Bewegung und Maßnahmen zur Förderung des Gallenflusses.
‼️ Erhöhter Cholesterinspiegel ist oft ein Begleiter von Hypothyreose, Übergewicht und Insulinresistenz.
Zurzeit gibt es eine Standardtherapie – die Einnahme von Statinen. Doch diese haben eine Reihe von Nebenwirkungen:
— Muskelschwäche
— Leberschäden
— Magenbeschwerden
— Erhöhter Blutzucker
Es ist möglich, den Zustand auf allen Ebenen zu verbessern, ohne Statine einzunehmen, sondern nur durch die Anwendung der einfachsten, zugänglichen und sicheren Methoden.
Hier sind 6 einfache Schritte:
✔️ Weniger rotes Fleisch, fettreiche Geflügelteile, Butter
✔️ Mehr Hülsenfrüchte, Olivenöl, Leinöl und andere pflanzliche Öle
✔️ Erhöhen Sie die Ballaststoffaufnahme: Gemüse, Obst, Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte
✔️ Reduzieren Sie „einfache” Kohlenhydrate
✔️ Fügen Sie Lebensmittel mit bitterem, saurem und scharfem Geschmack hinzu: Ingwer, Zimt, Knoblauch, saure Beeren
✔️ Halten Sie ein gesundes Gewicht und steigern Sie Ihre körperliche Aktivität
Besonders hervorheben möchte ich die Wunderwaffe – die Unterstützung und Aktivierung unseres Mikrobioms.
Wie hängt das Mikrobiom mit Cholesterin zusammen?
Es bildet kurzkettige Fettsäuren wie Butyrat, Propionat und Acetat, die HDL-Cholesterin senken.
Ein gesundes Mikrobiom verwertet überschüssiges Cholesterin. Normalerweise ist jede hundertste Darmbakterie ein Cholesterin-absorbierender Oscillibacter.
Das Vorhandensein bestimmter negativer Stämme im Mikrobiom beeinflusst jedoch nicht nur den Cholesterinspiegel, sondern trägt auch zur Entwicklung einer nicht-alkoholischen Fettleber, Pankreatitis bei.
Was gehört auf den Speiseplan?
🍀 Lebensmittel mit den Vitaminen C (Hagebutte, Paprika), E (Sesam), B6 (Walnüsse), B9 (Blattgemüse), B12 (Innereien).
🍀 Gesunde Fette und Fisch: Weniger Steaks, mehr Hummus und Olivenöl.
🍀 PRÄbiotika: Hülsenfrüchte, Getreide, Kohl, Gemüse.
PRObiotika: Fermentiertes, Joghurt, Kombucha.
🍀 Lebensmittel mit bitterem, saurem und scharfem Geschmack: Ingwer, Zimt, Knoblauch, Beeren, Brokkoli, Rettich, Rucola.
🍀 Bewegung und Maßnahmen zur Förderung des Gallenflusses.
‼️ Erhöhter Cholesterinspiegel ist oft ein Begleiter von Hypothyreose, Übergewicht und Insulinresistenz.
Zurzeit gibt es eine Standardtherapie – die Einnahme von Statinen. Doch diese haben eine Reihe von Nebenwirkungen:
— Muskelschwäche
— Leberschäden
— Magenbeschwerden
— Erhöhter Blutzucker
Es ist möglich, den Zustand auf allen Ebenen zu verbessern, ohne Statine einzunehmen, sondern nur durch die Anwendung der einfachsten, zugänglichen und sicheren Methoden.
Hier sind 6 einfache Schritte:
✔️ Weniger rotes Fleisch, fettreiche Geflügelteile, Butter
✔️ Mehr Hülsenfrüchte, Olivenöl, Leinöl und andere pflanzliche Öle
✔️ Erhöhen Sie die Ballaststoffaufnahme: Gemüse, Obst, Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte
✔️ Reduzieren Sie „einfache” Kohlenhydrate
✔️ Fügen Sie Lebensmittel mit bitterem, saurem und scharfem Geschmack hinzu: Ingwer, Zimt, Knoblauch, saure Beeren
✔️ Halten Sie ein gesundes Gewicht und steigern Sie Ihre körperliche Aktivität
Besonders hervorheben möchte ich die Wunderwaffe – die Unterstützung und Aktivierung unseres Mikrobioms.
Wie hängt das Mikrobiom mit Cholesterin zusammen?
Es bildet kurzkettige Fettsäuren wie Butyrat, Propionat und Acetat, die HDL-Cholesterin senken.
Ein gesundes Mikrobiom verwertet überschüssiges Cholesterin. Normalerweise ist jede hundertste Darmbakterie ein Cholesterin-absorbierender Oscillibacter.
Das Vorhandensein bestimmter negativer Stämme im Mikrobiom beeinflusst jedoch nicht nur den Cholesterinspiegel, sondern trägt auch zur Entwicklung einer nicht-alkoholischen Fettleber, Pankreatitis bei.
